Klicke auf einen der Kreise und wir zeigen dir, was für Nachttische wir im Sortiment haben.
Die unendliche (Zirben-)Bettgeschichte
Nachttische stehen dem Menschen - ähnlich einem treuen Diener - zur Seite. Aufbewahrungsort für sehr persönliche Dinge, immer zur Stelle. Unauffällig, aber doch sind sie immer zur Stelle.
Das können die Nachttische aus Zirbe auch noch
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Wir machen's dir – dein Angebot. Gerne schicken dir Elke, Marion, Ulli, Arno oder Ralf ein auf dich abgestimmtes Angebot zu. Unverbindlich versteht sich.
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Telefonieren können wir natürlich auch. Ruf' einfach bei uns im Shop in Dornbirn an: Di-Fr 9-12 und 14-18, Sa 9-14.
Wie astfrei?
Astfreie Möbel aus Zirbe zu produzieren, ist unsere Spezialität. Mit dieser Besonderheit waren wir am "Bettenmarkt" die ersten überhaupt. Dieser Arbeitsschritt verlangt uns aber auch unser gesamtes Können ab. Hier geht es nämlich darum, die Latten so zu sortieren und in weiterer Folge so abzulängen, dass nur auf einer der Seiten Äste zu sehen sind. Die Seiten mit Ästen legen wir in den Betten so, dass sie nach innen zeigen. Die Außenseiten bleiben frei von Ästen.
Was passiert mit den astigen Holzstücken?
Wir verarbeiten die astigen Zirbenholzstücke komplett im konstruktiven, innenliegenden Teil unserer Möbelstücke. Natürlich bleiben manchmal Holzreste übrig, die wir nicht zu Möbeln verarbeiten können. Aus diesen Resten machen wir zum Beispiel Zirbenspäne. Ganz kleine Reste und Staub aus der Produktion pressen wir zu Pellets und heizen damit unsere Räumlichkeiten. Absolut nix bleibt übrig.
Vom Bandscheibenvorfall zum Zirbenbett
Nachdem Christian mehrere Bandscheibenvorfälle erlitt, beschloss er, ein Schlafsystem und in weiterer Folge ein Bett zu entwickeln, das sich wohltuend auf seinen Schlaf und seinen Körper auswirkt. Die Idee des Zirbenbettes war geboren. Die Idee mit dem „astfrei“ war für Christian nichts weiter als eine Designfrage: Er wollte ein modernes, zeitloses Zirbenbett produzieren. Et voilá: Das ist die Entstehungsgeschichte der Køje.
Selbstbestimmtes Arbeiten
2017 zog die gesamte Køje-Crew um in die Fabrik Klarenbrunn, eine ehemalige Spinnerei, ein Backsteingebäude im Westen Österreichs. Weitläufig ist dabei nicht nur das Gebäude, sondern auch der Führungsstil von Christian: Sein gesamtes Team hat eigene Zuständigkeitsbereiche, Hierarchien gibt es nicht, Verantwortung teilt sich auf mehrere Köpfe auf, Entscheidungen werden gemeinsam getroffen. Klingt nach PR-Text? Ne, is‘ so.